Ankündigung der hochkarätigen internationalen medizinisch- wissenschaftlichen Veranstaltungen der AIA 2026
- Virtuelle internationale Veranstaltung zu Medizin, biomedizinischen Wissenschaften und Innovation
Hochkarätiger wissenschaftlicher Live-Vortrag von Professorin Katalin Karikó
Nobelpreisträgerin für Physiologie oder Medizin 2023
Samstag, 1. August 2026
18:30 Uhr deutscher Zeit
Den Link zur Anmeldung sowie weitere Informationen finden Sie unter:
- 109. internationale wissenschaftliche Tagung der AIA
Samstag, 31. Oktober 2026
Hotel Pullman Cologne, Köln
Das wissenschaftliche Programm befindet sich derzeit in Vorbereitung. Weitere Informationen werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Willkommen auf der Homepage der AIA
Nachfolger der VIA, gegründet im Jahre 1961
- Auf Beschluss der Mitgliederversammlung der Iranischen Ärzte und Zahnärzte in der Bundesrepublik Deutschland e. V., (VIA) am 23.06.2012 in Bonn, wurde die Akademie Iranischer Ärzte und Zahnärzte in Deutschland, kurz AIA (persisch: آکادمی پزشکان و دندان پزشکان ایرانی در آلمان ) ins Leben gerufen. AIA ersetzt damit zeitgemäß und passend zu ihren gegenwärtigen wissenschaftlichen Inhalten und akademischen Aktivitäten nebst ihrem humanitären und sozialverantwortungsbewussten Charakter die VIA. Die Vereinigung der Iranischen Ärzte und Zahnärzte in der Bundesrepublik Deutschland e.V., kurz VIA (persisch:کانون پزشکان و دندانپزشکان ایرانی مقیم آلمان , kurz:کانون , Kanun),wurde im Rahmen einer zweitätigen Tagung am 14. und 15. Oktober 1961 in den Räumlichkeiten der Ärztekammer Köln in Anwesenheit des damaligen Geschäftsführers der Bundesärztekammer Deutschlands von den über 40 in Deutschland promovierten iranischen Ärzten gegründet und im Amtsgericht Opladen als eingetragener Verein registriert. Zwischen 1961 und 1980 verfolgte sie überwiegend soziale und berufspolitische Aktivitäten, welche jedoch wegen der Lage im Iran bis 1988 weitgehend ausgesetzt wurden. In den nächsten vier Jahren folgte eine Erneuerung der Vereinsstrukturen, und seit 1993 widmete sich die VIA neben berufspolitischen und sozialen Themen auch zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen und humanitären Projekten. Aus einer Modernisierung und Restrukturierung in den Jahren 2001 und 2002 ging die Vereinigung als eine angesehene wissenschaftliche Organisation in Deutschland hervor. Zu dieser Entwicklung hat der Präsident und Gründer des wissenschaftlichen Komplexes der VIA, Herr Professor Dr. Alireza Ranjbar, entscheidend beigetragen. So erfolgte 2002 auch die Akkreditierung der VIA durch die Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Nordrhein. Von 2001 bis Juni 2012 fanden 41 Fort-, Aus- und Weiterbildungstage statt, welche von den Ärztekammern Deutschlands anerkannt und mit insgesamt 269 Fortbildungspunkten (CME) zertifiziert wurden. Den Zahnärzten wurden bis Juni 2012 insgesamt 171 Fortbildungspunkte auf der Grundlage der Punktbewertung von BZÄK /DGZMK vergeben. Seit November 2009 bewertet die Apothekerkammer Nordrhein die wissenschaftlichen Tagungen der VIA mit Fortbildungspunkten. Von November 2009 bis Juni 2012 wurden den Apothekern 52 Fortbildungspunkten vergeben. Die Publikationen der VIA erschienen von 1963 bis 1980 in 38 Ausgaben der Zeitschrift „Djahane Peseschki“, welche seit 1993 den Namen „Kanun Medical Journal“ trägt (ISSN:1617-6618).
Aktuell:
108.wissenschaftliche Tagung der AIA
Medizin aktuell 2025– Zukunftsvisionen und Entwicklungen der modernen Medizin
Samstag, 29. November 2025 um 13:00 Uhr
Veranstaltungsort: Hotel Pullman Cologne
Helenenstrasse 14, 50667 Köln, Tel: 0177- 5222250 (Herr Reza Ahmadnegad)
Internationaler Avicenna-Preis für Forschung und Lehre in den medizinischen Wissenschaften
der Akademie Iranischer Ärzte und Zahnärzte in Deutschland (AIA)
Nachfolger der Vereinigung der Iranischen Ärzte und Zahnärzte in der Bundesrepublik Deutschland (VIA)
International Award for Excellence in Culture, Literature and Art
Der „ International Award for Excellence in Culture, Literature and Art“ der VIA wurde ins Leben gerufen um Personen mit besonderen wissenschaftlichen und akademischen Verdiensten um die iranische Kultur zu ehren.